Krisen kommen oft überraschend – und treffen dann umso härter. Wer dann nicht weiß, was zu tun ist, verliert schnell Kontrolle, Vertrauen und im schlimmsten Fall die eigene Glaubwürdigkeit. Genau hier setzt der Workshop Krisenkommunikation an: Denn ob Unternehmen, Verband oder Einzelperson – wer vorbereitet ist, kann in Ausnahmesituationen souveräner handeln und kommunizieren.
Lange galt Krisenkommunikation als Sache der Pressestellen oder großer Konzerne. Heute ist sie ein zentrales Element moderner Kommunikation: strategisch, transparent und menschlich. Wer kommunikative Risiken erkennt, bevor sie eskalieren, schützt nicht nur sein Image – sondern auch Beziehungen.
Der gelernte Journalist und ehemalige Berlin-Korrespondent Fredrik Barkenhammar war zehn Jahre in der Pressestelle des Bundesverbands des Deutschen Roten Kreuzes tätig und seit 2013 selbstständiger Kommunikationsberater.
Er berät Hilfsorganisationen, staatliche Behörden und humanitäre Institutionen vor allem im Bereich Krisenkommunikation.
Wie gelingt öffentliche Kommunikation? Mit dieser Frage beschäftigt Jochen sich seit 20 Jahren - zuerst als Journalist, dann als Gründer und Geschäftsführer der Agentur Momentum Data Driven Stories. Er hat nach dem Jura-Studium und der Redakteursausbildung an der Henri-Nannen-Schule als Wirtschafsredakteur bei der Financial Times Deutschland, der Woche und beim Spiegel gearbeitet (Henri-Nannen-Preis, Reporter-Preis und Quandt-Medienpreis für besonders verständliche Berichterstattung). Sein Credo: Jede Kommunikation ist heute Krisenkommunikation.
„Der Wert professioneller Vorbereitung in der Kommunikation zeigt sich erst, wenn kritische Situationen gar nicht erst eskalieren.“